Herzlich willkommen in Scheuren!

Andreas Minder

Gemeindepräsident

Scheuren – Lebensqualität geniessen – Standortvorteile nutzen

Unser charmantes, familienfreundliches Dorf am Ufer des Nidau-Büren-Kanals ist Lebensmittelpunkt für rund 550 Menschen, welche die privilegierte Wohnqualität schätzen: stadtnah und doch ländlich, nicht gross, aber fein, am Puls des Geschehens und doch überschaubar und gediegen.
Für Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe steht in der Gemeinde Scheuren eine schöne Schulanlage mit viel Umschwung bereit, während ein Schulbus die Kindergarten- und die Unterstufenschüler bequem und sicher nach Schwadernau ins Schulhaus führt. Die Oberstufenschüler besuchen das Oberstufenschulzentrum in der Nachbargemeinde Orpund. Unmittelbar beim Schulhaus Scheuren steht der Bevölkerung ein Pavillon mit Grillstelle und ein schöner Spielplatz zur Verfügung, welcher von Familien rege benutzt wird.
Mit dem öffentlichen Verkehr sind die Bahnhöfe Brügg und Biel in kurzer Zeit erreichbar und für den Individualverkehr liegt Scheuren genial zentral zwischen zwei Autobahnanschlüssen.
Als ländliche Gemeinde nimmt die Landwirtschaft eine wichtige Rolle ein. Aber auch das kleinere und mittlere Gewerbe bietet attraktive Arbeitsplätze an. Unsere Vereine und freiwillig engagierte Personen gestalten mit viel Energie und Leidenschaft das kulturelle Leben.
Kloster-Scheunen oder eben «Schüre» der früheren Abtei Gottstatt, die auf der rechten Uferseite des heutigen Nidau-Büren-Kanal standen, verhalfen dem jetzigen Dorf zum Namen. Darauf deutet auch das Dorfwappen mit seinen drei goldfarbenen Scheunen auf blauem Grund. Scheuren wurde erst nach der Juragewässer-
korrektion, die aus einem unwirtschaftlichen Sumpfland das fruchtbare Seeland entstehen liess, ein richtiges Dorf. Erst 1861 kam Scheuren zu einem eigenen Schulhaus. Die Bauzeit erstreckte sich über geschlagene zehn Jahre. Dies nicht nur, weil das Baumaterial mehr als einmal in Meienried wieder aus den damals uneingedämmten Fluten der Zihl geborgen werden musste, sondern aufgrund der in dieser Zeit herrschenden Armut und Abgeschlossenheit von der übrigen Welt sowie in Ermangelung regelmässiger Einnahmen.
Die moderate Bautätigkeit der vergangenen Jahrzehnte stieg in den letzten zwei Jahren an, weil im Dorf zum ersten Mal eine grössere Überbauung mit einem Mehrfamilienhaus und Reiheneinfamilienhäuser realisiert wurde. Anschliessend entstand noch ein stattliches Mehrfamilienhaus am nördlichen Dorfeingang.
Aktuell steht nun fest, dass der geplante Buswendeplatz mit behindertengerechter Bushaltestelle beim Schulhaus gebaut werden kann. Somit ist auch der Grundstein für die nächste Bauetappe eines Gemeindehauses mit Gemeindesaal, Gemeindeverwaltung, Werkhof und Altstoff-Sammelstelle gelegt.
Es würde mich freuen, wenn ich Ihnen die Lebensqualität und die Standortvorteile «vo üsem Dorf» beliebt machen konnte.

Herzlichst
Ihr Gemeindepräsident, Andreas Minder

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